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Film ab:
Konzert - Rezension "Hollywood Dreams" Tour

Fans der fünf Solisten sollten unsere Aktion "November Rain" täglich checken - es gibt Autogrammkarten zu gewinnen!

Das Staraufgebot kann sich sehen lassen: Gleich fünf der bekanntesten Namen der Musicalszene stehen bei "Hollywood Dreams" auf der Bühne: Andreas Bieber, Pia Douwes, Alexander Klaws, Mark Seibert und Sabrina Weckerlin.

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Ausflug ins Wunderland:
Konzert-Rezension "Wunder geschehen" in Filderstadt

Einen "wunderbaren" Preis gibts aktuell bei "November Rain".

"Dieses Album ist eine Herzensangelegenheit für mich." Man merkt Jan Ammann deutlich an, wie sehr er sich freut, seine "Musicalsongs über das Leben und die Liebe" live zu präsentieren. "Es geht um Werte, die mir wichtig sind", erläutert er. Was folgt ist eine rund zweieinhalbstündige Reise durch Emotionen und Erfahrungen, in der ein fröhlich-entspannt wirkender Künstler einen zutiefst authentischen Einblick in sein bisheriges Leben und Schaffen gewährt.

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Musik pur:
Konzert - Rezension "Milestones" in Filderstadt

Mitspielen bei "November Rain" und Autogramme der Solisten gewinnen!

Endlich: Das Licht geht aus, die ersten Töne erklingen. Nach und nach betreten die Akteure die Bühne. Von der ersten Sekunde an fühlt man diese besondere Stimmung. Unbeschreiblich der Moment, wenn die Atmosphäre knisternder Vorfreude übergeht in dieses kaum in Worte zu fassende "Es-geht-los-Gefühl". Was man von Stadionkonzerten großer Rockbands kennt, gilt auch für "Milestones". In der Filharmonie Filderstadt nehmen Jan Ammann, Volkan Baydar, Andreas Bieber, Mark Seibert und die Band um Mario Stork das Publikum mit auf einen energiegeladenen Trip durch sechs Jahrzehnte Popmusik.

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Einer für alle: Konzert - Rezension "Musical Gentlemen" in Heidenheim

"Einer für alle, das ist auch unser Motto hinter der Bühne", grinst Stefan Tolnai fröhlich ins Publikum. Zustimmendes Nicken der übrigen Gentlemen. Auch das Publikum spürt, dass hier kein gecastetes Grüppchen auf der Bühne steht, sondern vier Kumpels, die Spaß daran haben, gemeinsam zu singen.

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Charme und Stimme:
Konzert - Rezension "Auf ein Wort" - Enrico De Pieri in Hamburg

„Wir fangen einfach an und reden später, dann sind wir nicht mehr so nervös“. Gesagt, getanzt. Schritt- und stimmstark legt Enrico De Pieri mit Rihannas „Don’t stop the Music“ los und hat das Publikum damit vom ersten Moment an auf seiner Seite. Die Wahl dieses Openers lässt es schon erahnen: „Euch erwartet ein wildes Programm.“ So reihen sich auf der Setlist ganz unterschiedliche Songs aneinander: Solche, die Enrico De Pieri „im Auto mitgröhlt“ neben anderen, die er schon gesungen hat und denen, die er „immer schon singen wollte, aber nicht durfte“.

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Tenöre hoch drei:
Konzert - Rezension "Spürbar" in Pforzheim

Eine Schattengestalt, vage sichtbar an hellen Haaren, schreitet von der Bühne, vorbei an der dort errichteten Zuschauerempore, die Stufen zum abgedeckten Orchestergraben hinunter. Kaum einen Meter vom Publikum entfernt sind dort die Instrumente aufgebaut, an denen Rainer Kunert (Schlagzeug) und Heike Rügert (Holzblasinstrumente) Platz nehmen. Stefan Große-Karthöfer greift zur Gitarre, Klaus Dusek zum Bass, der Musikalische Leiter Guido Löflad schlägt auf dem Klavier die ersten, langsamen Take von "Paradise Café" an. Eine Kerze ist erkennbar, ein Feuerzeug blitzt auf, plötzlich erhellt sich der Saal und Chris Murray, Andrea M. Pagani und Friedrich Rau stehen im Scheinwerferlicht.

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Dieser gelungene Einfall der Lichtregie eröffnet das "Spürbar"-Konzert der drei Tenöre im Theater Pforzheim. Alle Solisten stehen aktuell in den Musicalproduktionen des Hauses auf der Bühne. Doch statt "Chess", "Tommy" und "Dracula" zeigen Pagani, Rau und Murray bei diesem Konzert ganz andere Seiten ihres Repertoires. Das breit gefächerte Programm besteht fast durchweg aus Musical-, Rock- und Popsongs mit inhaltlichem Anspruch, teils weltbekannt, teils eher den musicalerfahrenen Gästen ein Begriff. Die lockere, natürliche Moderation gleicht einem Gespräch unter Freunden. Alle Künstler bringen ihre ureigene Persönlichkeit ein und schaffen so einen roten Faden, der die schillernde Songauswahl zu einer Einheit verbindet.

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Fröhliches Hitfeuerwerk:
Rezension "Silvestergala" in Füssen

„I wanna be a part of it – Silvester in Füssen". Mit dieser allgäuischen Textvariante zu „New York, New York" gewinnen Janet Chvatal und Marc Gremm sofort die ungeteilte Sympathie der 1.400 Gäste in ihrem „erweiterten Wohnzimmer". Gemeinsam mit den Füssener Künstlern auf der Bühne des ausverkauften Festspielhauses stehen Claudia Agar, David-Michael Johnson, Kevin Tarte und die fünf Musiker der musicalpeople-Band. Mit ansteckender Fröhlichkeit präsentierte schwungvolle Songs und ein gewohnt hohes musikalisches Niveau machen die Silvestergala 2014 zu einem rundum gelungenen Jahresausklang.

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Vor der Projektion eines rot gepolsterten Opernhauses interpretiert Kevin Tarte stimmstark wie immer nicht nur aus seiner Paraderolle des Grafen von Krolock die „Unstillbare Gier" (ja, er hat auch an die Vampirzähne gedacht), sondern ebenso den „letzten Tanz" und den besonderen Moment des Dr. Jekyll.

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Musik verbindet Menschen:
Konzert - Rezension „Musical meets Rock“ in Stuttgart

Die üblichen Kirchenklänge waren es nicht, die am 29.11.2014 durch die Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch schallten. Da klatschen zwei Zehnjährige begeistert zu Queen, eine grauhaarige Dame lauscht offensichtlich verzückt dem Stones-Klassiker „Angie“ und so einige Besucher um die 50 singen fröhlich mit bei „Ein graues Haar“ von Pur. Mit der hervorragend zusammengestellten Mischung aus rockigen Musicalsongs und melodiösen Rocksongs gelingt Hannes Staffler und seinen Gastsängern Linda Konrad, Carl van Wegberg und Daniele Nonnis etwas, das in einer Kirche immer Ziel ist: die Menschen zu verbinden.

Das Konzert folgt dem Aufbau von Stafflers Solo-CD „Two Souls“: zuerst Musical, dann Rock. Sehr strukturiert werden mehrere Lieder aus einem Musical en bloc gebracht, zudem umreißen kurze Moderationen die Thematik von Werken wie „Rent“, damit auch weniger musicalerfahrene Besucher die Lieder in den Kontext des Stückes einordnen können. Den fließenden Übergang zum Rockpart schafft das Medley aus „We will rock you“. In diesem zweiten Teil des Abends geht es von Andreas Gabalier über Pink, hin zu den Stones, Bruce Springsteen und Bon Jovi. Die Auswahl aus dem breiten Spektrum der Rockmusik bleibt dem Rahmen stets angemessen, auf zu heftige Drumbeats und zu harte Riffs wird zugunsten von wunderbar arrangierten Akustikversionen und eingängigen Balladen verzichtet.

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Musikalisch top:
Konzert - Rezension „Rock & Romance“ in Ulm

Schwarze Limousinen rollen am 2. Oktober 2014 am Bühneneingang der Ratiopharm-Arena in Ulm vor. Auf zwei großen Leinwänden verfolgen die circa 3.500 Besucher in der Halle, wie sich die Autotüren öffnen und die Solisten der „Rock & Romance"-Benefizgala von Sicherheitspersonal in die Arena eskortiert werden. Der Einmarsch mitten durchs Publikum erinnert an Konzerte großer Rockbands oder Stargeiger. Auch das Aufgebot an Akteuren ist beeindruckend: eine 14-köpfige Band, ein großes Jugendorchester, fünf namhafte Gesangssolisten, Backgroundsängerinnen, zwei Moderatoren, gleich mehrere Musikalische Leiter und – last but not least – ein (Musical-)Komponist von Weltrang. Solch unterschiedliche Komponenten zu einem Gesamtkonzept zu verbinden, ist eine Herausforderung, der man musikalisch voll gerecht wurde. Im konzeptionellen Bereich hingegen bleibt noch Luft nach oben.

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Besondere Momente:
Rezension "Königsgala 2014" in Füssen

Ein unvergessener Bayernkönig, zwei charmante Gastgeber und fünf illustre Gäste, deren Namen allein schon für hohe Erwartungen sorgen: Sabrina Weckerlin, Thomas Borchert, Ethan Freeman, Patrick Stanke und Mark Seibert. Zu Beginn der fünften Königsgala im Festspielhaus Füssen - veranstaltet wie immer zu Ehren des Geburtstags von König Ludwig II. - versprachen Janet Chvatal und Marc Gremm eine „Perlenkette der schönsten Musicalmomente". Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Konzert war mehr als das. Es war ein Abend der ganz besonderen Momente, ein Abend voller Überraschungen, getragen von grandiosen Stimmen und geprägt von einer wunderbaren Stimmung.

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Nach dem Opener „Brennende Herzen" von Janet Chvatal und Marc Gremm aus deren gleichnamiger CD, stellen sich alle Künstler mit einem Solostück aus einer ihrer jeweiligen Hauptrollen vor.

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Fröhliche Weihnacht:
Rezension "Adventskonzert" in Besigheim

adventskonzert01„..dann kommt der Roland und wir sind fröhlich". Gastsolist Uli Scherbel bringt es auf den Punkt: Vergnügte Weihnachtsstimmung herrscht in der ausverkauften Alten Kelter in Besigheim beim Adventskonzert des Kreisjugend-Orchesters Ludwigsburg (KJO). Unter Leitung des „stattlichen Stadtmusikdirektors Roland Haug" präsentieren die 67 jungen Musikerinnen und Musiker dieses weit über die Region hinaus bekannten Auswahlorchesters Instrumentalstücke, Weihnachtslieder und Musicalmelodien.

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Ganz nah dabei:
Konzert - Rezension "Spürbar" in Pforzheim

spuerbar01Er ist der Erste, der sich am 25. Mai 2013 im Theater Pforzheim über wahre Begeisterungsstürme freuen darf: Wolf Widder. Der "Dracula"-Regisseur verrät den "Champions-League-Flüchtlingen", dass der untote Blutsauger im Herbst wieder sein Unwesen in Pforzheim treiben wird. Einen besseren Startschuss für das zweite "Spürbar"-Konzert mit fünf Hauptakteuren des Stücks kann es kaum geben. Neben Yvonne Luithlen, Femke Soetenga und Chris Murray kann jetzt auch der beim ersten Termin erkrankte Thomas Christ die Kamera wieder gegen das Mikrofon eintauschen. Jon Geoffrey Goldsworthy vervollständigt die erstklassige Künstlerriege.

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